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Blackjack gleiche Punktzahl – Warum das egal ist, wenn du das Blatt nicht kennst

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Blackjack gleiche Punktzahl – Warum das egal ist, wenn du das Blatt nicht kennst

Im Casino von Bet365 zählt die 19‑Punkt‑Grenze genauso wenig wie ein Kaugummi im Mund, wenn die Dealer‑Regeln die Karten nachziehen.
Nur ein Spieler, der 17 gegen 18 verliert, versteht, dass ein Split bei 8‑8 die einzige rationale Rettung ist.

Ein kurzer Blick auf die Regeln von Unibet zeigt, dass beim Push – also gleicher Punktzahl – die Hälfte des Einsatzes zurückkommt, aber das ist kein Gewinn.
Und weil 10 % des Hausvorteils in der Praxis durch falsche Erwartungshaltungen entsteht, sollte man das nicht unterschätzen.

Ein Beispiel aus der Praxis: 5 € Einsatz, Dealer zeigt 6, du hast 16.
Du ziehst eine 5 und landest bei 21, während der Dealer bei 20 stehen bleibt – das ist kein Push, das ist ein Sieg von 5 € plus 5 € Bonus, den die meisten Casinos als „gift“ maskieren, obwohl niemand wirklich kostenlos Geld gibt.

Doch wenn du 20 gegen 20 stehst, ist das ein kompletter Stillstand.
Ein kurzer Vergleich: Starburst wirft schnelle Gewinne aus, Gonzo’s Quest zieht dich erst nach mehreren Spins in die Tiefe, während Blackjack mit gleicher Punktzahl einfach nur stillsteht.

Ein weiteres Szenario bei LeoVegas: Du spielst 3‑Hand-Blackjack, Einsatz 10 € pro Hand, und alle drei Hände erreichen 18, Dealer hat 18.
Alle drei Pushes bedeuten, dass du exakt 30 € zurückbekommst – kein Cent mehr.
Das ist das gleiche Ergebnis wie das Dreifache eines einzelnen 10‑Euro-Pushs, aber ohne das Gefühl eines Gewinns.

Ein kurzer, aber prägnanter Hinweis: Wenn du die Verdopplungsoption bei 11 nutzt, kannst du den Hausvorteil um etwa 0,5 % senken, weil du das Risiko einer gleichwertigen Punktzahl minimierst.
Und weil sich das Casino‑Marketing gern als „VIP“ tarnt, heißt das in Wirklichkeit nur, dass du mehr Chips riskierst, um das gleiche Ergebnis zu erhalten.

Eine Liste der häufigsten Fehlannahmen bei Pushes:

  • „Ich gewinne, weil ich die gleiche Punktzahl habe.“ – Falsch.
  • „Push bedeutet ein Gewinn von mindestens 10 %.“ – Falsch.
  • „Das Casino zahlt extra, wenn beide 21 haben.“ – Falsch.

Ein weiterer Fakt: Beim europäischen Blackjack, wo der Dealer bei Soft 17 nicht zieht, steigt die Wahrscheinlichkeit eines Pushes um ca. 2 % gegenüber dem amerikanischen Pendant.
Das bedeutet, dass du bei 1000 Spielen etwa 20 zusätzliche Pushes erlebst, was deine Bilanz auf lange Sicht neutralisiert.

Ein Beispiel aus der realen Welt: Ein Spieler auf Unibet setzte 50 € und bekam vier Pushes hintereinander.
Er verlor danach 150 € in den nächsten drei Händen, weil er versuchte, den verlorenen Boden wieder aufzuholen – das ist das typische „Martingale“-Desaster.

Ein kurzer Satz zum Schluss: Die einzige sichere Methode, nicht zu verlieren, besteht darin, das Spiel zu meiden.
Aber weil das Glücksspiel in den eigenen vier Wänden so bequem ist, finden sich immer neue Tricks.

Und zum Abschluss noch ein Ärgernis: Das Schriftart‑Design im Bonus‑Pop‑Up von Bet365 ist so winzig, dass man die „free“‑Schrift kaum lesen kann.

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